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Das Team

Im ATZ arbeitet ein multiprofessionelles Team mit unterschiedlichen pädagogischen und psychologischen Grundausbildungen sowie ergänzende (therapeutischen) Zusatzqualifikationen, z.B. TEACCH, PECS, ABA, Psychomotorik etc.

Unser Team stellt sich vor:

Kerstin Vesper (geb. Mettig), Dipl. Sozialpädagogin/ Dipl. Sozialarbeiterin

Im Jahr 2012 hat es mich, nach diversen anderen Stationen, dauerhaft nach Witten verschlagen. Das DRK begleitet mich schon seit meiner Ausbildung zur Kinderkrankenschwester bei der DRK Schwesternschaft Westfalen. Nach dem Studium in Münster arbeitete ich zunächst bei der DRK Autismusambulanz in Hamm bevor ich den Aufbau und die Leitung des neuen Autismus-Therapie-Zentrums in Witten übernahm. Mit großer Freude widme ich mich nun sowohl der Therapie der Kinder und Jugendlichen als auch den vielfältigen Leitungsaufgaben. Zudem bin ich Psychomotorikerin und arbeite ich als Systemische Familientherapeutin. Für mich eine großartige und spannende Mischung.

Verena Stratenschulte (geb. Postert), Rehabilitationspädagogin, BA

Im März 2013 habe ich das Rehabilitationspädagogik Studium mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Schwerpunkt meines Studiums war die psycho-soziale Rehabilitation sowie die Bewegungserziehung. Während des Studiums habe ich zudem die Zusatzqualifikation zur Psychomotorikerin erworben und habe für 3 Monate ein Bewegungsprojekt in Ecuador für Kinder mit Behinderung durchgeführt. Neben dem Studium habe ich Bewegungskurse für Eltern mit ihren Kindern im U3 Bereich angeleitet und war im Familien Unterstützendem Dienst tätig und habe dort Kinder mit Behinderung betreut.

Die Arbeit im Autismus-Therapie-Zentrum lernte ich im Rahmen eines Praktikums während des Studiums kennen. Die dortigen vielfältigen Erfahrungen haben mich dazu bewegt eine zertifizierte Autismus Weiterbildung in Köln zu absolvieren.

Seit August 2014 gehöre ich zum Team des Autismus-Therapie-Zentrum des DRKs in Witten.

Dulce Costa, Dipl. Psychologin

Mein Name ist Dulce Maria Chirivella Costa, aber auf der Arbeit als Dulce Costa bekannt. Ich komme aus Spanien, von der wunderschönen Insel Teneriffa. Ich bin Diplom Psychologin und habe einen Master in Verhaltenstherapie. Zurzeit arbeite ich im Autismus-Therapie Zentrum als Psychologin. In Spanien habe ich einige Jahre als Psychologin gearbeitet. Ich habe mich am meisten mit Einzel- und Gruppentherapie beschäftigt, sowie mit Kindern mit Autismus Spektrum Störung. Nach meiner Ankunft in Deutschland habe ich ein Jahr als EU-FSJ mit Jugendlichen mit Behinderungen gearbeitet und danach bin ich im DRK-Witten gelandet.

 

Catrin Schmock-Ocken, Dipl. Heilpädagogin

Schon vor meinem Studium der Heilpädagogik war ich in der Familienhilfe unterwegs. Nach meinem Anerkennungsjahr in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie habe ich mehrere Jahre mit jungen Erwachsenen mit psychischen Besonderheiten gearbeitet. Nach einer Weiterbildung zur systemischen Familienberaterin,  bin ich in die Jugendhilfe und in die Elternberatung zurückgegangen und arbeitete mehrere Jahre in einer therapeutischen Tagesgruppe.

Der Wechsel zum Roten Kreuz: Für mich ist die Arbeit im ATZ eine gute Mischung aus der Förderung von Kindern und Jugendlichen und intensiver Elternarbeit.

Julia Becker, Sozialpädagogin B.A.

Schon vor meinem Studium der Sozialen Arbeit habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK an einer Förderschule absolviert und dadurch die Arbeit mit autistischen Kindern und verschiedene Förderansätze kennen gelernt. Die Schwerpunkte meines Studiums habe ich auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderung und den Bereich Beratung gelegt. Außerdem war ich mehrere Jahre im Familien Unterstützenden Dienst tätig und habe Kinder und Jugendliche mit Autismus und anderen Beeinträchtigungen betreut. Die Arbeit mit den Kindern, aber auch mit den Familien hat mir immer viel Freude bereitet. Daher freue ich mich sehr, dass ich seit Dezember 2015 Teil des ATZ Teams bin und mich den vielfältigen Aufgaben der Förderung und der Zusammenarbeit mit dem Umfeld der Kinder und Jugendlichen, widmen kann.

Laura Heinberg, Rehabilitationspädagogin B.A.

Mein Name ist Laura Heinberg und ich verstärke als Rehabilitationspädagogin das Team des ATZ. Zwischen Abitur und Studium habe ich eine Eltern-Kind Gruppe geleitet und Kinder mit besonderem Förderbedarf in der Schule unterstützt. Durch diese Tätigkeiten habe ich schon viele Erfahrungen mitbringen können. Seit meinem Studium betreue ich Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen in ihrer Freizeit, was mich in meinem Wunsch, in diesem Bereich zu arbeiten, bestärkt hat. Die heilpädagogische Arbeit bereitet mir große Freude. Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums habe ich begonnen im Autismus Therapie Zentrum zu arbeiten.

Mir ist es ein Anliegen, Kinder und Jugendliche mit Autismus individuell in ihren Fähigkeiten zu fördern, im gesellschaftlichen Alltag zu integrieren und mit ihren Familien zu begleiten.

Sevinc Kaya, Rehabilitationspädagogin B.A.

Nachdem ich mein Studium der Rehabilitationspädagogik mit dem Schwerpunkt psycho-soziale Rehabilitation abschloss, habe ich den forschungsorientierten Masterstudiengang im Fach Rehabilitationswissenschaften studiert. Schon während meines Studiums habe ich regelmäßig Studierende mit Autismus betreut. Auch meine Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Autismus. Aufgrund meiner bilingualen Erziehung gehören sowohl Türkisch als auch Deutsch zu meinen Muttersprachen. Seit Mai 2016 bin ich nun Teil des Teams des Autismus-Therapie-Zentrums.

 

Marleen Berthold, Heilpädagogin B.A.

19 Jahre habe ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Heilerziehungspflegerin in Wohngruppen begleitet und betreut. In dieser Zeit habe ich Menschen mit Autismus intensiv unterstützt. Mein Studium zur Heilpädagogin habe ich erfolgreich im Januar 2015 abgeschlossen. Neben dem Studium habe ich Fortbildungen u.a. in Motopädie (Bewegungstherapie) und Kinaesthetics (Förderung der Bewegungswahrnehmung) absolviert.

Im Autismus Therapie Zentrum bin ich seit August 2016. Die vielfältige Arbeit und die enge Begleitung der Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien bereiten mir große Freude.

Zusätzlich werden wir unterstützt von den Kolleginnen und Kollegen im Rotkreuzzentrum in Witten.