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Ansprechpartner

Herr
Thorsten Knopp

Katastrophenschutz-Sachbearbeiter

Tel: 02302 91016-0
thorsten.knopp
@drk-witten.de

Annenstr. 9
58453 Witten

Mehr zu Thorsten Knopp

 

Mein Name ist Thorsten Knopp, ich bin 43 Jahre und seit über 27 Jahren beim DRK in Witten.

 

Ich habe meine DRK-Laufbahn in der Jugendgruppe des Roten Kreuz gestartet. Mit 16 Jahren kam dann der Wechsel in den Erwachsenenverband. Dort war und bin ich im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz tätig. Schnell kam die Freude am Unterrichten hinzu, so dass ich heute Lehrscheine für diverse Fachrichtungen habe. Eine weitere spannende Aufgabe war mit 18 Jahren der Rettungsdienst, wo ich auch heute noch mitwirke. Meine berufliche Ausbildung zum Krankenpfleger hatte ich 1994 abgeschlossen und nebenbei beim DRK meinen Rettungsassistenten gemacht. Mit den Jahren kamen weitere Führungslehrgänge hinzu, so dass ich immer mehr Verantwortung übernehmen konnte. Heute bin ich Fachbereichsleiter und Verbandführer und stelle mein Wissen in unserer Einsatzeinheit und im EN-Kreis als Fachberater oder Führungsassistent zu Verfügung. Auf Landesebene des Roten Kreuz bin ich im Mobilem Führungsstab tätig und konnte hier an großen Einsätzen, wie bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 und der Frauenfußballweltmeisterschaft 2010 mitwirken. Seit 2002 bin ich hauptamtlicher Mitarbeiter beim Wittener Roten Kreuz. Zunächst als Ausbildungsleiter, später kamen dann weitere Aufgaben wie der Katastrophenschutzsachbearbeiter hinzu. Meine ehrenamtliche Arbeit ist davon unberührt und nicht weniger geworden, da es immer noch Spaß macht. Für mich ist die größte Anerkennung eben kein Geld. Ein nettes Wort von den Menschen, denen man helfen konnte, dann weiß man plötzlich wieder warum man sich jahrelang für den Ernstfall vorbereitet hat und seine Freizeit gerne dafür investiert hat.




Katastrophenschutz

Das DRK ist der flächendeckende Partner des Ennepe-Ruhr-Kreises im Katastrophenschutz. Der DRK-Kreisverband Witten hält eine komplette Einsatzeinheit, einen Führungstrupp und eine Führungsstaffel am Standort Witten, eine Sanitätsgruppe in Herdecke und Breckerfeld und einen Trupp Technik und Sicherheit am Standort Breckerfeld vor, die im Rahmen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr zur Bewältigung unterschiedlicher Schadensereignisse im Sanitäts- und Betreuungsdienst innerhalb des Ennepe-Ruhr-Kreises wie auch in der überörtlichen Hilfeangefordert werden kann. Die Feuerwehr macht von dieser Möglichkeit rege Gebrauch, den sie weiß: Auf das DRK ist Verlaß. Gut aus- und fortgebildete ehrenamtliche Helfer des DRK stehen jederzeit zur Verfügung, wenn es um den Schutz der Bevölkerung geht. Ein Leiter vom Dienst sorgt für die unverzügliche Alarmierung der Helfer. Das DRK arbeitet mit seinen Partnern in der Gefahrenabwehr kameradschaftlich auf Augenhöhe.

Ergänzt wird das Leistungsspektrum des DRK-Kreisverbandes Witten durch ein ebenso ehrenamtlich besetztes Kreisauskunftsbüro. Ursprünglich als Instrument des humanitären Völkerrechtes konzipiert, wird das Kreisauskunftsbüro seit kurzem auch als Personenauskunftsstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises eingesetzt. Bei einem Schadensereignis sorgt das DRK für eine Sammlung der Daten aller registrierten Betroffenen und ermittelt den Aufenthalt von Personen, damit die suchenden Angehörigen etwas über deren Verbleib erfahren können.

Lesen Sie auch in den Wittener Lokalzeitungen:

 

Duo des DRK Herdecke hilft bei Einsatz in Asyl-Unterkunft

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 02. Oktober 2014, Steffen Gerber)

Über 24 Stunden: Ehrenamtliche Helfer des DRK betreuen Flüchtlinge

(RuhrNachrichten vom: 01. Oktober 2014, Maurice Reding)

Wittener Rotkreuzler versorgen 150 Asylsuchende in Notunterkunft in Bochum-Linden

(Lokalkompass vom: 01. Oktober 2014, Christian Schuh)

Wittener DRK-Helfer kümmern sich um Flüchtlinge

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 22. September 2014)

Wittener Rotkreuzler gehen am Sonntag in Flüchtlingshilfeeinsatz in Ostwestfalen

(Lokalkompass vom: 19. September 2014, Christian Schuh)

Wittener Rotkreuzler erlernen Trinkwasseraufbereitung im Katastrophenschutz

(Lokalkompass vom: 18. Mai 2014, Christian Schuh)

Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr übten Hand in Hand

(Lokalkompass vom: 20. Oktober 2013, Christian Schuh)

Kreisfeuerwehrverband feiert 30-Jähriges
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 13. November 2012, Redaktion)

Verbund macht Feuerwehren stark
Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 11. November 2012, Redaktion)

Verbeugung vor dem Chef der Rettung
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 26. August 2012, Valentin Dornis)

Kopfverletzungen waren nur geschminkt
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 19. August 2012, Linda Schönfelder)

Sascha Rolf Lüder ist neuer Rotkreuzbeauftragter für den Kreis
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 03. Mai 2012, Michael Vaupel)

Nichts für Dünnhäutige
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 04. März 2012, Franziska Bombach)

Ennepetal brennt - Retter proben
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 09. Oktober 2011, Ina Blumenthal)

Wittener Helfer auf Autobahn im Einsatz
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 17. Dezember 2010, DerWesten)

Hevener Feuerteufel hat wieder zugeschlagen
(RuhrNachrichten vom: 15. Februar 2011, Redaktion)

Unbekannte setzen Reifenlager in Brand
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 15. Februar 2011, Redaktion)

Bundespräsident bedankt sich bei Wittener Loveparade-Helfer
(RuhrNachrichten vom: 15. Dezember 2010, Redaktion)

15 Kinder nach Reizgas-Attacke im Krankenhaus
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 08. September 2010, Klaus Bröking/Jan Schulte)

Wenn das Kopfkino nicht aufhört
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 29. Juli 2010, Alexandra Trudslev)

Feuer mitten in Herbede
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 20. März 2009, Annette Kreikenbohm)

Brand in der Meesmannstraße: Feuer ging vom Dachstuhl aus
(RuhrNachrichten vom: 20. März 2009, Beatrice Haddenhorst)

Acht Verletzte bei Brand im Behindertenwohnheim
(RuhrNachrichten vom: 05. März 2009, Redaktion)

Polizei: vermutlich Brandstiftung
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 05. März 2009, Jürgen Augstein)

Katastrophe ist nur eine Übung
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom: 16. November 2008, Daniel vom Bruch)